Start-Up-Abend Firmung „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“

Start-Up-Abend Firmung „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“

Auftakt zur Firmvorbereitung in der Gesamtkirchengemeinde Heilbronn

Die erste gemeinsame Großveranstaltung der acht Kirchengemeinden der Gesamtkirchengemeinde Heilbronn war ein großer Schritt für die künftigen Kooperationen in dem weiten Feld des kirchlichen Wirkens.

Die über 200 Jugendlichen, die am vergangenen Freitag in das Katholische Bildungszentrum St. Kilian kamen, haben dieses Jahr erstmalig die Möglichkeit zwischen sieben Firmwegen zu wählen. Neben den Gruppenstunden-Modellen wurden auch Kompakttage auf dem Michaelsberg, Wochenenden und eine Taizé-Fahrt vorgestellt. Für welchen Firmweg die Firmlinge sich auch entscheiden, in allen Modellen geht es um ihr Leben, ihren Glauben, ihre ganz persönliche Beziehung zu Gott und das Kennenlernen des Heiligen Geistes. Am Ende ihres Weges seht dann die bewusste Entscheidung, ob man bereit ist für die Firmung und die Bestärkung im Glauben durch den Heiligen Geist empfangen möchte.

Einen ersten Eindruck, wie Vorbereitung auf die Firmung ausschauen kann, bekamen die Jugendlichen in den Workshops, wie zum Beispiel den angebotenen biblischen Escape Rooms, einem Meditation Workshop, Workshop Glück, Schwertkampf sowie das Buga Motto Leben schmecken.

Auch die Band Sound & Spirit aus Duttenberg, die den Abend mit ihren modernen christlichen Liedern eröffnete und der geistliche Abschluss mit Segen von Pfarrer Rossnagel am Lagerfeuer, stimmten auf einen geistlichen und spannenden Weg bis zur Firmung am 13./14. Juli ein.

Wir wünschen allen Firmlingen die Kraft sich auf diesen Weg der Vorbereitung einzulassen, sich von anderen/m nicht irritieren oder ablenken zu lassen, um im Juli ein ganz bewusstes „Ja“ zur Firmung zu sagen.

Bitte beten Sie mit uns für unsere Firmbewerber, dass Sie neugierig bleiben und ihr Brennen für Christus entdecken oder verstärken.

Das Anmeldeformular und weitere Informationen zur Firmung 2019 finden Sie hier.

Von der Kaffeebohne bis zum fertigen Produkt – Seniorenrunde „St. Alban“ Kirchhausen

Von der Kaffeebohne bis zum fertigen Produkt – Seniorenrunde „St. Alban“ Kirchhausen

Unter diesem Motto informierte Frau Dorothy Kidza-Zentler aus Kirchhausen beim ersten Seniorennachmittag im neuen Jahr 2019. Sehr interessant und informativ erzählte sie über den Kaffee-Anbau in ihrem Heimatland Uganda, über die Arbeitsweise der Kaffee-Bauern sowie über den Verkauf und Handel mit Kaffee. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten viel Wissenswertes erfahren und erhielten so einen neuen Bezug zum Kaffeetrinken.

Zur Freude der Anwesenden führte die Referentin noch einen gelungenen afrikanischen Tanz auf.

Sternsinger-Aktion 2019

Sternsinger-Aktion 2019

Unter dem Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ machten sich in den ersten Januartagen wieder zahlreiche Sternsinger, verkleidet als die Heiligen Drei Könige und ihrem Sternträger, auf den Weg. Sie brachten mit ihren Sprüchen und Liedern Gottes guten Segen in die Häuser und verkündeten dadurch die Frohe Botschaft von der Geburt Jesu. Und diese Botschaft sagt ganz klar, wir gehören alle zusammen! Egal ob arm oder reich, groß oder klein, jung oder alt, gesund oder krank, behindert oder nicht – alle sind wir einzigartig und von Gott geliebt!

Besonders Kinder mit Behinderung standen in diesem Jahr im Fokus. In vielen Ländern der Welt gehören sie namllich nicht dazu, ja werden sogar teilweise wegen ihrer Behinderung von ihren Familien verstoßen. Um auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen und dagegen etwas ztun zu können, hat das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ dieses Motto gewählt. Die Spenden der Sternsinger-Aktion kommen weltweit geprüften Kinderhilfsprojekten zu Gute, die sich u.a. für behinderte Kinder einsetzen, andere sensibilisieren und Zugehörigkeit zur Gesellschaft verschaffen.Denn auch Menschen mit Behinderung haben Talente und ein Recht auf Zugehörigkeit.

Eine kleine Gruppe Sternsinger aus Kirchhausen unterstützt durch eine Biberacherin war am 29. Dezember bei der Diözesanen Eröffnung der Sternsinger-Aktion in Stuttgart, wo verschiedene Workshops und ein Gottesdienst mit Weihbischof Karrer geboten waren. Dorten wurde ein Teil der Gruppe auch interviewt, was sie denn motiviert bei der Sternsinger-Aktion mit zu machen. > Hören Sie doch selbst mal rein (KiP-Radio).

Unsere Sternsinger in der Seelsorgeeinheit waren im Zeitraum vom 02. bis zum 06. Januar unterwegs:

am 02. Januar in Kirchhausen
am 03. Januar in Kirchhausen
am 04. Januar in Biberach und Kirchhausen
am 05. Januar in Biberach, Bonfeld und Neckargartach
am 06. Januar in Biberach, Bonfeld und Fürfeld

Die Sternsinger haben in diesen Tagen nicht nur viel Freude bereitet, Gemeinschaft erlebt und tolle Erfahrungen machen dürfen, sondern Dank Ihnen auch großartige Spendenergebnisse erzielt (Stand 07.01.2019):

– Biberach mit Bonfeld und Fürfeld:  10.249,52 €

– Kirchhausen:  6.444,60 €

– Neckargartach:  1.500,00 €

Wir bedanken uns bei allen, die diese großartige Aktion von Jahr zu Jahr stemmen, die Kinder und Jugendlichen darauf vorbereiten, die Routen für die Gruppen planen und festlegen, die Sternsinger verpflegen, die Gewänder nähen, kürzen oder waschen, alles notwenige Material richten und besorgen, die Sternsinger-Gruppen begleiten, das Geld zählen und zur Bank bringen, und und und … Vielen Dank dafür!

Cäcilienfeier des Biberacher Kirchenchores

Cäcilienfeier des Biberacher Kirchenchores

Bei der Cäcilienfeier am Samstagabend, den 24. November 2018, wurden zwei Mitglieder des Kirchenchores für insgesamt 100 Jahre aktives Singen geehrt. Marianne Leimbeck singt seit 60 Jahren im Sopran und Rudolf Posslovski seit 40 Jahren im Bass. Im Rahmen des Gottesdienstes beglückwünschte Pfarrer Weingärtner die beiden Jubilare und überreichte ihnen die Urkunden vom Cäcilienverband sowie von Bischof Dr. Gebhard Fürst.

Herzliche Gratulation vom Kirchenchor verbunden mit dem Wusch, dass beide ihre Stimme noch lange im Dienst der Kirchenmusik erklingen lassen!

Gemeinsam unterwegs in Bonfeld – Ein voller Erfolg

Gemeinsam unterwegs in Bonfeld – Ein voller Erfolg

Bei herrlichem Wetter mit Sonnenschein setzen wir am Samstag, den 29. September das Kennenlernen unserer Orte der Seelsorgeeinheit fort (bisher bekannt als „Fünf Orte, eine Seelsorgeeinheit“). Dieses Mal aber ökumenisch organisiert. Zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde Bonfeld haben wir die Aktion vorbereitet und beworben. Etwa 90 Personen aus Bonfeld, Biberach, Fürfeld, Kirchhausen und Neckargartach sind der Einladung gefolgt und mit uns durch Bonfeld gezogen. Der Weg führte vorbei an geschichtsträchtigen, ortsprägenden und inspirierenden Stationen und schloss mit einem ökumenischen Gottesdienst das offizielle Programm ab. Anschließend waren alle noch zum gemütlichen Beisammensein im Gasthaus Krone eingeladen, um den Abend dort ausklingen zu lassen.

Folgende Stationen gingen wir ab:

  1. Sühnekreuze Schlosspark
  2. Oberes Schloss
  3. Unteres Schloss
  4. Bio-Bauernhof Wacker
  5. Friedhof mit Baronenfeld
  6. Evangelische Kindertagesstätte(n)
  7. Stolpersteine im Stadtkern (Jüdisches Leben in Bonfeld)
  8. Evangelische Kirche

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und für das große Interesse sowie die tolle Resonanz von allen, die mitgegangen sind!

Bilder: Birgit Maurhoff

Internationale Ministranten-Wallfahrt nach Rom

Internationale Ministranten-Wallfahrt nach Rom

Unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach“ pilgerten vom 29. Juli bis 4. August 2018 rund 6.100 Ministrantinnen und Ministranten aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart nach Rom. Dort feierten wir gemeinsam mit weiteren 60.000 Ministrantinnen und Ministranten aus ganz Europa und der Welt unseren Glauben, erlebten Gemeinschaft und konnten Papst Franziskus begegnen.

„Den Frieden suchen und ihn mit vereinten Kräften in den Alltag zu tragen, ist eine zentrale Aufgabe für uns Christen. Und unsere Welt braucht das gerade angesichts der nicht enden wollenden Auseinandersetzungen weltweit oder den Diskussionen in unserem Land über Grenzsicherung und Abschiebepraktiken für Asylsuchende“, meint Christina Reich von der Fachstelle Ministrantinnen und Ministranten des Bischöflichen Jugendamtes Rottenburg-Stuttgart. Die Pastoralreferentin hofft darauf, dass die jungen WallfahrerInnen etwas von dem gemeinsamen Friedenswillen aller Teilnehmenden in Rom zurück in ihre Heimatgemeinden bringen.

Für viele Ministrantinnen und Ministranten sind die regelmäßig stattfindenden Romwallfahrten (ca. alle 4-5 Jahre) ein Highlight ihres Dienstes für die Gemeinde. Denn wann feiert man mal einen Gottesdienst mit so vielen jungen Menschen, kann den Papst von Angesicht zu Angesicht sehen oder ihm gar die Hand schütteln oder hat die Möglichkeit so viel Gleichgesinnte auf einem Fleck zu treffen – Begegnungen rundum also, auch mit Jesus Christus!

Zusammen mit den Ministrantinnen und Ministranten aus dem Dekanat Heilbronn-Neckarsulm machten sich auch 6 Minis, Dekanatsjugendreferentin Jasmin Piontek und Gemeindereferent Michael Keicher aus unserer Seelsorgeeinheit auf den Weg nach Rom, einer davon sogar mit dem Tross des diözesanen Leitungsteams der Wallfahrt. Vor Ort wartete folgendes Programm auf uns:

Sonntag, 29. Juli 2018

  • Busfahrt Heilbronn > Rom

Montag, 30. Juli 2018

  • Ankunft in Rom & Zimmerbezug
  • Diözesaner Eröffnungsgottesdienst in St. Paul vor den Mauern

Dienstag, 31. Juli 2018

  • Freizeit, z.B. Stadtbesichtigung (Kolloseum, Forum Romanum, Circus Maximus, Lateranbasilika, usw.)
  • Papstaudienz auf dem Petersplatz

Mittwoch, 01. August 2018

  • Freizeit, z.B. Stadtbesichtigung (Piazza del Popolo, Spanische Treppe, Piazza Navona, Pantheon, Trevi-Brunnen, usw.)
  • Tag am Meer

Donnerstag, 02. August 2018

  • Freizeit, Stadtbesichtigung (z.B. Vatikan)
  • Diözesaner Abschlussgottesdienst in St. Paul vor den Mauern

Freitag, 03. August 2018

  • Besuch der Domitilla-Katakomben
  • Freizeit, z.B. Besuch des Vatikanischen Museums
  • Abfahrt Rom > Heilbronn

Samstag, 04. August 2018

  • Ankunft in Heilbronn

Trotz der unerträglichen Hitze war die Ministranten-Wallfahrt ein eindrückliches Erlebnis für jeden mit tollen Begegnungen und der großen Möäglichkeit sich das Programm ein stückweit selbst zu gestalten. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Wallfahrt und bedanken uns bei allen, die diese Wallfahrt so ermöglicht haben!

Hier ein paar Eindrücke:

Männertreff zu Besuch im Kloster Bad Wimpfen

Männertreff zu Besuch im Kloster Bad Wimpfen

Am 31. Juli 2018 kamen wir wieder zu unserem monatlichen Treffen zusammen. Von Jürgen Göttler organisiert, besichtigten wir die Stiftskirche St. Peter in Bad Wimpfen, die als eines der bedeutendsten Bauwerke der frühen Gotik in Deutschland gilt.
Für uns alle war es eine Wohltat, als wir von der enormen Mittagshitze in das Innere der kühlen Kirche treten konnten.
Die Führung durch Kirche und Kloster wurde von Herrn Blüm, der im Kloster Bad Wimpfen beschäftigt ist, geleitet. Wenn wir auch alle dieses Kloster von Jugend auf kennen, so konnte uns Herr Blüm mit seinem enormen Wissen vieles berichten, das uns größtenteils unbekannt war.

Dass die Stiftskirche ein Kloster war, trifft nur für die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg (1947 – 2006) zu, als die Benediktiner-Mönche aus dem niederschlesischen Kloster Grüssau hier einzogen. Vermutlich stand schon im 7. Jahrhundert an dieser Stelle eine Kirche, auf den Resten eines Römerkastells erbaut. Die Wandlung in ein Ritterstift datiert in die Zeit des Bischofs Hanno von Worms im 10. Jahrhundert. Die Kirche wurde nun im Romanischen Stil ausgebaut. Der Eingang mit den beiden Westtürmen stammt noch aus dieser Zeit.
Im 13. Jahrhundert wurde die inzwischen stark verfallene Kirche im neuen Stil der Gotik umgebaut. Es wird vermutet, dass es sich hier bei dem nicht namentlich genannten Baumeister um Erwin von Steinbach, dem Erbauer des Straßburger Münsters, handelt. Der Neubau wurde in mehreren Abschnitten durchgeführt. Als der Chor, wie wir ihn heute kennen, fertiggestellt war, fehlten die finanziellen Mittel, um ein neues Mittelschiff, wie es ursprünglich geplant war, zu bauen. Der Achsenknick zwischen Chor und Langhaus ist hierin begründet. Erst im 15. Jahrhundert wurde die gewölbte Decke über dem Kirchenschiff vollendet. Bei genauen Hinschauen kann man erkennen, dass die rechte Seite des Kirchenschiffes kürzer als die linke Seite ist. Dadurch bedingt war es eine große Herausforderung für die damaligen Bauleute die Säulen und das Kreuzgewölbe so auszurichten, dass ein harmonischer Übergang zum ‚geknickten‘ Chor geschaffen wurde.
Die übrigen Bauabschnitte, wie Kreuzgang, Seitenkapellen und Wohngebäude, wurden hauptsächlich in der Zeit zwischen 1300 und 1500 errichtet.

Bei unserer Besichtigung hat uns Herr Blüm auf viele Besonderheiten der Kirchenausstattung hingewiesen und diese erklärt. Sehr beeindruckend ist der gewaltige Hochaltar aus dem 13. Jahrhundert mit dem Holzkreuz aus dem 15. Jahrhundert.
Die Glasfenster im Chor sind originalgetreue Nachbildungen der ursprünglichen Fenster. Vielen Szenen zeigen hier das Leben Jesu und waren gleichsam eine Bibel für das einfache Volk, das früher kaum lesen konnte. Die Originale dieser Fenster befinden sich jetzt allerdings im Großherzoglichen Museum in Darmstadt.
Das Chorgestühl stammt aus dem 13. Jahrhundert. Es ist teils mit originellen Figuren geschmückt, wie der kleine Rabe, der dem Mönch früher in das Gebetsbuch schaute.
Eine der lebensgroßen Figuren, die sich an der Wand rund um den Altar im Chor befinden, stellt den Hl. Franziskus von Assisi dar. Diese Figur wurde bereits drei Jahrzehnte nach dessen Tod (1226) geschaffen und ist die älteste steinerne Darstellung dieses Heiligen nördlich der Alpen. Es zeigt, wie geschätzt dieser Mönch schon zu Lebzeiten war.
Die Orgel (1903) ist ein Werk des Heilbronner Orgelbauers Carl Schäfer. Inzwischen wurde die Technik vollständig überholt.
In der rechten Seitenkapelle befindet sich aus dem Jahr 1504 eine Skulptur der Hl. Mutter Anna, zu der seit Jahrhunderten eine Wallfahrt am Annatag stattfindet.
In Künstlerkreisen wird auch die steinerne Figur eines Engels, der gleichsam lächelnd eine Posaune hält, sehr gelobt.

Nachdem uns Herr Blüm viele Einzelheiten der Kirche erklärt hatte, führte er uns in den Kreuzgang. Dieser ist im gotischen Stil dreiflügelig gebaut. Anstelle des vierten Flügels stellt die Kirchenwand die Begrenzung dar. Der Ostflügel aus dem 13. Jahrhundert ist außergewöhnlich breit und ist europaweit der breiteste Kreuzgang eines Klosters. Er war vermutlich als Begräbnisstätte für die Stiftsherren vorgesehen. Entlang der Wände des Kreuzgangs befinden sich zahlreiche historische Grabplatten von Stiftsherren. Ebenfalls sind im Kreuzgang gotische Wandgemälde erhalten.

Eine breite Treppe, die in den Speisesaal führt, war für uns der ideale Platz ein Foto von unserer Männerrunde zu machen.

Es ist noch zu erwähnen, dass Kirche und Kloster vom Malteserorden übernommen wurden. Die ehemaligen Wohngebäude des Klosters wurden modernisiert. Hier in diesen Räumen finden regelmäßig Veranstaltungen, wie Einkehrtage, Konzerte usw. statt.

Herr Blüm hat uns eine interessante Führung geboten. Wir erfuhren vieles über das Ritterstift und die Zeit, in der es entstand. Mit Dank und Applaus verabschiedeten wir uns von ihm. Wir selbst beendeten unser Treffen in dem neu gestalteten Speisesaal nach einer gemütlichen Stunde bei Kaffee und Kuchen.

Text und Bilder unten: Bernd Möhler
Bild oben: Wikipedia

Ministranten-Aufnahme in Kirchhausen

Ministranten-Aufnahme in Kirchhausen

Was wären unsere Gottesdienste ohne Ministrantinnen und Ministranten? Ärmer? Weniger festlich? – Wie auch immer ausformuliert, den Gottesdiensten würde mit Sicherheit etwas fehlen.

Unsere Ministrantinnen und Ministranten übernehmen einen wichtigen Dienst für die Gemeinde, indem sie im Gottesdienst ganz praktische Aufgaben ausführen. Aber nicht nur das, nein, sie geben durch ihren Dienst auch ein Statement ab. Sie stellen sich, sichtbar für alle, in die Nachfolge Jesu und bezeugen so ihren Glauben vor der ganzen Gemeinde. Dazu gehört auch viel Mut, denn im Gottesdienst sind alle Blicke „nach vorne“ gerichtet, also dorthin, wo auch die Ministrantinen und Ministranten ihren Platz haben. Deshalb freut es uns ungemein, dass wir auch in diesem Jahr wieder neue Ministrantinnen und Ministranten aufnehmen dürfen. Sie haben sich seit der Erstkommunion auf diesen Dienst vorbereitet und sind nun bereit, voll und ganz in diese Gemeinschaft aufgenommen zu werden.

Am Samstag, den 21. Juli durften wir im Rahmen des Vorabendgottesdienstes 3 neue Ministrantinnen und 1 Ministrant aufnehmen, dazu kamen noch 2 Ministranten vom Vorjahr, die bei der letztjährigen Aufnahmefeier nicht dabei sein konnten. Per Handschlag nahm sie Pfarrer Weingärtner in die Gemeinschaft aus.

Wir freuen uns, dass ihr Sechs euch dazu entschieden habt, diesen Dienst zu übernehmen. Wir wünschen Euch tolle Erfahrungen und viel Spaß dabei!

Reise in den Bayerischen Wald – Senioren-Runde St. Alban

Reise in den Bayerischen Wald – Senioren-Runde St. Alban

„Reisen – Augenblicke genießen, Erinnerungen sammeln – und dann wenden und zurückkehren an den Ort, mit dem man sich verbunden fühlt.“

Die Senioren-Runde St. Alban verbrachte wieder wunderschöne Tage miteinander – diesmal im Bayerischen Wald. Der 5-tägige Ausflug führte unter anderem nach Schönberg, Regensburg, Krumau (Tschechien) und mit dem Schiff sogar von Kehlheim durch die Felsformationen des Donaudurchbruchs zum Kloster Weltenburg. Hier nur ein paar wenige Highlights der Reise:

  • Dombesichtigung in Regensburg
  • Schloss im Krumau sowie dessen Burganlage
  • Fahrt entlang des 50 km langen Moldaustausees
  • Stadtrundgang durch Schönberg
  • Führung durch die Benediktiner-Abtei Schweiklberg
  • Besuch in einer Bärwurzerei mit Verkostung
  • Schifffahrt

Für die Organisation der Reise ergeht ein besonderer Dank an Herta Spazierer, sie hat das Programm wieder wunderbar ausgewählt und die Gruppe hervorragend betreut.

 

Ministranten-Aufnahme in Biberach

Ministranten-Aufnahme in Biberach

Was wären unsere Gottesdienste ohne Ministrantinnen und Ministranten? Ärmer? Weniger festlich? – Wie auch immer ausformuliert, den Gottesdiensten würde mit Sicherheit etwas fehlen.

Unsere Ministrantinnen und Ministranten übernehmen einen wichtigen Dienst für die Gemeinde, indem sie im Gottesdienst ganz praktische Aufgaben ausführen. Aber nicht nur das, nein, sie geben durch ihren Dienst auch ein Statement ab. Sie stellen sich, sichtbar für alle, in die Nachfolge Jesu und bezeugen so ihren Glauben vor der ganzen Gemeinde. Dazu gehört auch viel Mut, denn im Gottesdienst sind alle Blicke „nach vorne“ gerichtet, also dorthin, wo auch die Ministrantinen und Ministranten ihren Platz haben. Deshalb freut es uns ungemein, dass wir auch in diesem Jahr wieder neue Ministrantinnen und Ministranten aufnehmen dürfen. Sie haben sich seit der Erstkommunion auf diesen Dienst vorbereitet und sind nun bereit, voll und ganz in diese Gemeinschaft aufgenommen zu werden.

Am Sonntag, den 24. Juni durften wir im Rahmen eines Familiengottesdienstes zwei neue Ministrantinnen und einen Ministranten aufnehmen:

  • Elisa Pfeiffer
  • Joana Pereira da Silva
  • Rafael Magosch

Wir freuen uns, dass ihr Drei euch dazu entschieden habt, diesen Dienst zu übernehmen. Wir wünschen Euch tolle Erfahrungen und viel Spaß dabei!