In der Römisch-Katholischen Kirche gibt es sieben Sakramente.

Die Zahl Sieben steht symbolisch für das Heilige und Vollkommene, und somit für das Göttliche.

Die Sakramente sind keine magischen Vorgänge, keine Zauberformeln, sondern in ihnen schenkt sich Gott selbst. Sie sind Zeichen für die Gegenwart Gottes im Leben der Menschen. Sie ermöglichen eine Beziehung zu Gott und lenken den eigenen Blick auf diese. Durch das Wahrnehmen dieser Beziehung wird die Gegenwart Gottes, seine Nähe und Sorge, erfahrbar. Die Sakramente sind Zeichen für eine unsichtbare Wirklichkeit und enthalten sie zugleich.

Die Taufe

Die Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche. Getauft im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes gehört man fortan zu Jesus Christus und ist mit ihm verbunden.

Die Eucharistie

Der Höhepunkt des katholischen Glaubens. Im gewandelten Brot schenkt sich uns Jesus Christus selbst.

(Erst-)Kommunion

Die Firmung

Die Firmung ist eine Bestärkung auf dem persönlichen Lebensweg und im Glauben.

Heiliger Geist.

Die Versöhnung

Die Versöhnung möchte Beziehungen wieder in Ordnung bringen.

Beichte. Buße.

Die Ehe

Sich vor Gott als Mann und Frau eine lebenslange Gemeinschaft versprechen.

Die Weihe

Die Weihe zum Diakon, Priester oder Bischof.

Die Krankensalbung

Besonders für die Kranken und Sterbenden möchte Jesus Christus da sein.

Heilende Kraft des Glaubens.