Vom 02. bis 06. Januar waren die Sternsingerinnen und Sternsinger in den fünf Ortschaften unserer drei Gemeinden wieder unterwegs. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+26“ haben die Kinder und Jugendlichen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu Ihnen gebracht und Spenden für Projekt für Kinder auf der ganzen Welt gesammelt. Die Spenden gehen nun an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und werden dort dann an verschiedene Projekte verteilt.

Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ stand in diesem Jahr der Kampf gegen Kinderarbeit im Fokus der Aktion Dreikönigssingen. Partnerorganisationen der Sternsinger setzen sich in vielen Ländern dafür ein, Kinder aus Arbeit zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen. Sie organisieren Förderkurse, um Kinder wieder einzuschulen und zu verhindern, dass sie die Schule abbrechen. Die Partnerinnen und Partner helfen arbeitenden Jugendlichen, einen Abschluss z.B. an Abendschulen zu machen. Sie sensibilisieren Eltern, Gemeinden, Unternehmen und Behörden für Kinderrechte, insbesondere für die Rechte auf Schutz und Bildung. Nur wenn diese Rechte umgesetzt werden, lässt sich der Teufelskreis von Armut, Kinderarbeit und fehlenden Aufstiegschancen durchbrechen.

Auch in diesem Jahr können wir wieder auf eine erfolgreiche Aktion mit einem sehr großzügigen Spendenergebnis zurückblicken. Vielen Dank dafür, dass Sie diese Aktion von Kindern für Kinder unterstützen!

  • Biberach, Bonfeld, Fürfeld
    9.296,28 €
    Biberach: 3.395,40 € / Bonfeld: 3.099,06 € / Fürfeld: 1.426,82 € + nachträglicher Eingang: 1.375,00 €

    (2025 insgesamt: 8.614,36 €)

  • Kirchhausen
    7.868,78 €
    (2025: 7.562,00 €)
  • Neckargartach
    1.577,66 €
    (2025: 1.818,49 €)

Herzlichen Dank allen, die den Sternsingern die Türen geöffnet haben und mit ihrer Spende zum Gelingen der Sternsingeraktion beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt den Kindern und Jugendlichen, die durch ihren Einsatz diese Aktion möglich gemacht haben sowie den Organisator*innen vor Ort, den Helfer*nnen, die für die Verpflegung gesorgt haben, und allen, die beim An- und Ausziehen der Gewänder geholfen und dafür sorgten haben, dass alles passt und läuft.